120 Prozent Marktwachstum bei Solarwärme. Die Anzahl neu installierter Solarwärmeanlagen hat sich
2008 nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) gegenüber dem Vohrjahr mehr als
verdoppelt. Insgesamt sind in Deutschland nach Verbandsangaben bereits 1,25 Mio. Solarwärmeanlagen in
Betrieb. Allein im letzten Jahr kamen 210.000 Anlagen dazu.
Erneuerbare Energien decken fast 50 Prozent des Strombedarfs im Jahr 2020.
Um den Strombedarf zuverlässig zu decken, sind zukünftig weder zusätzliche Kondensationskraftwerke,
noch eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke erforderlich. Das geht aus der aktuellen
Ausbauprognose der Branche "Stromversorgung 2020" hervor, die der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.
und die Agentur für Erneuerbare Energien am Mittwoch in Berlin vorgelegt haben.
Erneuerbare Energien entlasten Volkswirtschaft um 17 Mrd. Euro.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie hat Anfang letzter Woche in
Berlin die Jahreszahlen 2008 für Erneuerbare Energieträger im Strom-, Wärme- und Transportsektor
vorgelegt. Danach wurden 2008 ca. 9,6 Prozent der in Deutschland verbrauchten Kilowattstunden aus
Erneuerbarer Energie erzeugt. Dadurch konnten 2008
Ausgaben für Brennstoffimporte in Höhe von 7,8 Mrd. Euro vermieden werden. Zudem reduzierte der
Einsatz Erneuerbarer Energie die externen Kosten der Energieerzeugung für Klima-, Umwelt- und
Gesundheitsschäden um 9,2 Mrd. Euro. Damit haben die Erneuerbaren Energien Volkswirtschaft und
Verbrauchern im vergangenen Jahr Belastungen von 17 Milliarden Euro erspart.
Russland hat seine Gaslieferung nach Europa über die Ukraine komplett eingestellt. In mehreren
Ländern Ost- und Mitteleuropas führten die ausbleibenden Gaslieferungen zu teils dramatischen
Auswirkungen. Mit einer thermischen Solaranlage zur Heizungsunterstützung machen Sie sich zumindestens
teilweise unabhängig von Energieimporten.
Nach der Aufnahme in der Qualitätsgemeinschaft Photovoltaik haben wir nun auch die RAL-Zertifizierung
für Handwerker im Bereich Photovoltaik (P3) erfolgreich bestanden.
Für unsere Kunden bedeutet dies: klare Definition von technischen Qualitätsstandards, eindeutige
Lieferbedingungen durch klare Produkt- und Leistungsbeschreibungen. Außerdem Transparenz durch objektive,
neutral geprüfte und jederzeit einsehbare Gütekriterien sowie Verlässlichkeit durch neutrale Fremdüberwachung.
Weitere Infos unter www.gueteschutz-solar.de
Der Photovoltaik-Anlagenpass ist eine Initiative zur Qualitätssicherung für Photovoltaikanlagen
des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und
Informationsstechnischen Handwerke (ZVEH). Wir sind bei der Qualitätsgemeinschaft Photovoltaik als einer
der ersten Anbieter aufgenomen worden und berechtigt den Photovoltaik-Anlagenpass einzusetzen.
Der Deutsche Solarindustriepreis 2008 geht an Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner sowie
SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber.
Solar-Report: Photovoltaikindustrie wächst stark, trotz aller Hindernisse. In den letzten 30 Jahren
betrug das jährliche Wachstum im Schnitt 34 Prozent. Quelle: www.solarserver.de
Der US-Konzern Generel Electric Company (GE) und das Internetunternehmen Google wollen gemeinsam
die US-Energieprobleme lösen. Quelle: www.solarserver.de
Neuer Solarzellen-Rekordwirkungsgrad von knapp 40 Prozent. Forscher am Fraunhofer-Institut für
Solare Energiesysteme ISE haben ihren erst kürzlich erreichten europäischen Rekordwirkungsgrad
von 37,6 Prozent für eine Mehrfach-Solarzelle noch einmal gesteigert und erreichen nun 39,7 Prozent.
Bis diese Zellen auf den Markt kommen werden aber sicherlich noch etliche Jahre vergehen.
Quelle: www.solarserver.de
Mehr als 50 Prozent Marktwachstum im 1.Halbjahr bei Solarwärme. Angespannte Energiepreise kurbeln die
Nachfrage nach Sonnenkollektoren an. Rund 60.000 Solarwärmeanlagen wurden im 1.Halbjahr 2008 neu
installiert. Quelle: www.solarwirtschaft.de
Umweltministerium verlängert und verbessert Solarwärme-Förderung. Mehr staatliche Zuschüsse
bei solarer Heizungssanierung. Quelle: www.solarfoerderung.de
Mit der Woche der Sonne ins Solarzeitalter. Bis zum 25.Mai fanden über 2.400 Solar-Events in
ganz Deutschland statt. Quelle: www.woche-der-sonne.de
Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in Deutschland hat sich im vergangenen
Jahr weiter kräftig erhöht: ihr Anteil am gesamten Stromverbrauch stieg von rund 11,5 Prozent im
Jahr 2006 auf rund 14 Prozent im Jahr 2007. Auch auf dem Arbeitsmarkt spielen Erneuerbare Energien eine
immer wichtigere Rolle. Rund 236.000 Erwerbstätige waren im Jahr 2006 in den verschiedenen Bereichen
beschäftigt, vorwiegend in der Biomassenutzung, der Windernergie und der Sonnenenergie.
Quelle: www.bmu.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/40788.php
Presseinformation der Energy Watch Group: die Energy Watch Group warnt davor, den Mythos vom billigen oder
wenigstens preisstabilen Atomstrom aufrecht zu erhalten. Seit dem Jahr 2000 ist der Weltmarktpreis von Uran
auf das 20-fache gestiegen.
Die Belastung der Verbraucher durch Solarstrom ist nur gering. Der Beitrag für die Solarstromförderung durch das
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) betrug im Jahr 2006 für einen durchschnittlichen 3 Personen-Haushalt nur
61 Cent pro Monat. Pro Kopf sind das lediglich 20 Cent pro Monat.
Bundespräsident Köhler setzt auf erneuerbare Energien und Energieeffiziens - Kernkraft kein Thema. In einem Gespräch
mit dem Bonner Generalanzeiger hat der Bundespräsident sich für eine stärkere Nutzung regenerativer Energieträger sowie
für verstärkte Ansrengungen im Bereich Energieeffizienz ausgesprochen. Auf die Kernkraft angesprochen, befand Köhler,
dass ihm "keine ernst zu nehmenden Stimmen" bekannt seien, die mit Atomkraft langfristig das Klimaproblem
lösen wollten.
Erneuerbare Energien können Atomstrom ersetzen: bis zu Jahr 2010 werden Wind- und Wasserkraftwerke, Solar-
und Biogasanlagen nach Branchenerwartungen jährlich rund 110 Milliarden Kilowattstunden Strom liefern. Die
fünf Atomkraftwerke, die bis dahin stillgelegt werden sollen, produzieren jährlich zusammen nur 28 Milliarden
Kilowattstunden Strom. Wenn der bisherige Ausbau in Deutschland fortgsetzt wird, werden Erneuerbare Energien
bereits um 2015 so viel Strom liefern, wie heute jährlich von allen deutschen Atomkraftwerken produziert wird.
Es besteht also keine Veranlassung, über eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken nachzudenken.
Vielmehr könnten die vereinbarten Laufzeiten deutlich verkürzt werden, ohne Konsequenzen bei der
Stromversorgung.
Jahresrückblick 2006: Nach Aussagen des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) war das Jahr 2006
erneut ein Rekordjahr für die Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland. Die Energiebereitstellung aus den
unendlich vorhandenen Energieträgern wuchs auf über 200 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht rechnerisch
dem Strom-, Wärme- und Kraftsoffverbrauch von mehr als 10 Millionen Haushalten. Allein die Stromproduktion aus
Erneuerbaren Energien stieg im Jahr 2006 auf 71,5 Milliarden Kilowattstunden. Der Anteil Erneuerbarer Energien
am Bruttostromverbrauch betrug 2006 bereits 11,6 Prozent. Hauptträger des Wachstums waren Windenergie, Solarstrom
und Biogas.
Milliardengrab Kernfusion: die heutige Vertragsunterzeichnung für den Bau des Kernfusionsreaktors ITER
setzt die schlechte Tradition fort, internationale Verträge zu zeichnen, die die Kosten erfolgloser Projekte
auf verschiedene Länder verteilen. Für den Bau des Forschungsreaktors sind sieben Milliarden Euro vorgesehen.
Ziel des Experimentes ist es, in 30 Jahres zu wissen, ob die Kernfusion nach dem Jahr 2050 überhaupt Beiträge zur
Energieversorgung leisten kann. Würde das gleiche Geld bereits jetzt in Forschung für Erneuerare Energien
investiert werden, könnte schon in wenigen Jahren die reichliche Energie-Ernte eingefahren werden und nicht erst
Mitte des Jahrhunderts. Klimaschutz, Energieversorgungssicherheit und die Schaffung von tausenden Arbeitsplätzen
sollten und können mit Erneuerbaren Energien bereits heute angepackt werden und nicht erst in 50 jahren. Die
Milliarden für Kernfusion behindern dies.
Bundespräsident gibt Photovoltaik eine große Zukunft: Bundespräsident Horst Köhler sieht in der Photovoltaik
die große Zukunft. Das sagte er bei einem Besuch des Solarzellenhersteller Q-Cells in Thalheim.
Abgelaufene Frist zur Antragstellung für die Förderung von thermischen Solaranlagen: die Frist zur
Antragstellung ist am 15.10.2006 abgelaufen. Es werden nach diesem Datum keine Anträge mehr entgegengenommen.
Das Förderprogramm soll jedoch im nächsten Jahr fortgeführt werden. Das Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit arbeitet an einer neuen Richtlinie. Diese wird voraussichtlich in
diesem Herbst verabschiedet und veröffentlicht, und soll zum 01.01.2007 in Kraft treten.
Erst danach ist unter Verwendung neuer Antragsvordrucke eine Antragstellung für 2007 möglich.
Vormerkungen können leider nicht entgegengenommen werden.
Hinweis
Antragsteller, die bereits eine Bewilligung vom BAFA bekommen haben, können selbstverständlich ihre
Verwendungsnachweisunterlagen einreichen. Aufgrund des hohen Eingangs kann sich die Bearbeitung leider
verzögern.
IEA-Report: Solarthermie-Markt wächst zehnmal schneller als Gesamtwirtschaft. In einem bereits Ende Mai
veröffentlichtem Report der Internationalen Energie Agentur (IEA) wird Solarthermie zu einem führenden
Marktsegement im Energiebereich geadelt. In den letzten fünf Jahren sei der Markt durchschnittlich zehnmal
schneller gewachsen als die Gesamtwirtschaft. Die installierte Gesamtkapazität thermischer Kollektoren stieg 2004
auf 98,4 Gigawatt. Im selben Jahr wurden nach der Erhebung, die in 41 Ländern durchgeführt wurde, 58,117 Gigawattstunden
an thermischer Energie produziert - ein Öl-Equivalent von 9,3 Billionen Litern und eine CO2-Einsparung von
25,4 Millionen Tonnen.
Hitzewelle in Deutschland: Brütende Hitze lässt die Klimaanlagen auf Hochtouren arbeiten. Strom wird
deshalb knapp - besonders um die Mittagszeit. Atom- und Kohlekraftwerke müssen gedrosselt werden, weil das warme
Flusswasser nicht mehr für Ihre Kühlung benutzt werden darf. Solarstromanlagen aber liefern mittags ihre höchste
Leistung. Die deutschen Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 1,4 Gigawatt ersetzen bei vollem
Sonnenschein die Leistung eines Atomkraftblocks.
Bundesparteitag der FDP: Liberale sprechen sich mehrheitlich gegen EEG aus. Auf ihrem letzten Bundesparteitag
stimmten die Delegierten mehrheitlich einem Antrag zu, der einen Systemwechsel weg vom Erneuerbaren Energien Gesetz
(EEG) und hin zu einem Mengensteuersystem vorsieht.
Energiegipfel in Berlin mit Kanzlerin Merkel. Wichtigste Botschaft: die Unternehmen der erneuerbaren
Energien wollen bis 2012 Investitionen in Höhe von 70 Milliarden Euro tätigen. Die konventionelle
Energiewirtschaft (Öl, Gas, Kohle, Kernenergie) will dagegen nur 60 Milliarden investieren. Die deutlich
höhere Investitionsbereitschaft der erneuerbaren Energien unterstreicht die Bedeutung dieser Branche im
Bereich Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik.
Für thermische Solaranlagen können ab sofort wieder Förderanträge gestellt werden. Allerdings
wurden die Fördersätze gesenkt. Rückwirkend zum 1.Januar 2006 gibt es bei thermischen Solaranlagen
zur Warmwasserbereitung 84 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche sowie bie Anlagen zur Heizungsunterstützung
108 Euro je Quadratmeter. Wie bisher wird bei der Föderung auf volle Quadratmeter aufgerundet
Erneuerbare Energien haben den Anstieg der Strompreise gesenkt. Zum ersten Mal hat ein großer Energieversorger
öffentlich bestätigt, was die Branche der Erneuerbaren Energien längst festgestellt und immer wieder betont hat: höhere Strompreise
sind nicht mit dem Ausbau erneuerbarer Energien zu rechtfertigen. Ohne die erneuerbaren Enerigen wäre der Preisanstieg des
Stromversorgers Vattenfall Europe noch deutlich höher ausgefallen, sagte eine Unternehmenssprecherin dem Berliner
Tagesspiegel. Die Beschaffungskosten für regenerativen Strom haben sich nicht so stark erhöht wie die für
konventionellen Börsenstrom.
Erneuerbare Energien erstmals vor Kernenergie. Erneuerbare Energien haben die Kernenergie in Deutschland
überholt. Während die Kernkraft seit Jahren konstant weniger als 6 Prozent des deutschen Gesamtenergieverbrauchs
liefert, konnte die Produktion aus Wind, Wasserkraft, Sonne, Bioenergie udn Erdwärme im ersten Halbjahr 2005
auf 6,4 Prozent des Bedarfs an Strom, Wärme und Kraftstoffen gesteigert werden.
Der Erdölexperte Matthew Simmons sagt für die nächsten Jahre einen Erdölpreis von $250 je Barrel voraus. (Quelle:
Hans-Josef Fell, Mitglied des Bundestages)
Ein Gigawatt Solarstrom in Deutschland installiert. Nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft
e.V. (UVS) überschreitet die installierte Solarstromleistung in Deutschland in diesen Tagen ein Gigawatt (1.000
Megawatt)
Ab dem 1.Juli 2005 gelten neue Fördersätze für thermische Solaranlagen. Für Solaranlagen zur
Warmwasserbereitung gibt es dann 105 Euro pro Quadratmeter Kollekttorfläche (bisher 110 Euro), für Anlagen,
die auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, gibt es dann 135 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche gezahlt.
Entscheidend ist der Tag des Antragseingangs beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Deutsche mögen Solarenergie ! Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in
Allensbach. Immerhin 71 Prozent wollen Sonnenergie, gefolgt von Windkraft mit 57 Prozent und Wasserkraft mit
44 Prozent. Nur 35 Prozent glauben an Erdgas und gerademal 21 Prozent an Atomkraft. Erdöl (14 Prozent) und Kohle (6 Prozent)
bilden das Schlußlicht. Besonders interessant: Auftraggeber der Umfrage war das Deutsche Atomforum !
Der Witz des Jahres: Bush erklärt Atomkraft zur erneuerbaren Energie. Dies erklärte der US-Präsident
in einem Interview mit dem Wall Street Journal vom 12.Januar. Wenige Tage später protestierten 48 Organisationen
in einem gemeinsamen Schreiben an den Präsidenten. Die Bezeichnung -erneuerbar- ist einzig und allein den
Biokraftstoffen, der Geothermie, der Wasserkraft sowie der Solar- und Windenergie vorbehalten.
Eine internationale Studie des britischen Institute for Public Policy Research, des Center
for American Progress in den USA und des Australia Instute wanrt: der Klimawandel, d.h. die Erwärmung
der Erde um weitere 2 Grad könnte bereits in 10 Jahren unumkehrbar sein durch Anstieg der Kohlendioxid-
Konzentration in der Atmosphäre. Die Folgen: lange Dürreperioden, Missernten, Anstieg des Meeresspiegels
und weiter verbreitetes Waldsterben. Die Untersuchung fordert: die acht größten Industriestaaten sollten
ein Viertel Ihrer Elektrizität aus Erneuerbaren Energien gewinnen. Durch das Eneuerbare Energiengesetz ist
das in Deutschland sogar unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten für jeden Hausbesitzer möglich.
Eine Solarsiedlung ensteht: bereits sieben thermische Solaranlagen sind in einer
Wohnsiedlung in Berlin-Lichtenrade installiert.
Inberiebnahme in Melchow. Innerhalb kürzester Zeit ist eine Photovoltaikanlage
mit einer Leistung knapp unter 30 kW auf dem Ökohof in Melchow entstanden. Seit heute
speist die Anlage in das Netz der e.dis. Über 25.000 kWh Strom wird diese Anlage im Jahr
erzeugen.
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Die Arbeiten in Melchow beginnen. Bis Mitte Dezember sollen 165 Module
des Herstellers Sanyo auf dem Dach montiert sein.
Photovoltaikmodule werden knapp. Wer dieses Jahr noch eine Photovoltaikanlage
auf seinem Dach realisieren möchte, sollte sich umgehend entscheiden.
Und noch eine 30 kW Photovoltaikanlage entsteht. Für den Ökohof in Melchow
werden wir diese Anlage im November auf einer Scheune realisieren.
Eine weitere Bürgersolaranlage soll entstehen. Zusammen mit der
Bumiller Neue Energien GmbH werden wir mit einer Gesamtleistung von 30 kW im
Herbst diesen Jahres Berlins größe Bürgerbeteiligungsanlage realisieren..
Wir freuen uns über eine weiteres Solardach. Zusätzlich zu einer bereits
vorhanden thermischen Solaranlage werden auf einem Dach in Marzahn
Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 3,5 kW installiert. Damit
wird das Dach vom Nutzdach zum Energiedach.
Ein Haus wird zum Solarhaus. Auf dem Dach eines Einfamilienhauses in Berlin-
Lichtenrade wird eine Photovoltaikanlage mit 2,5 kW sowie eine thermische Solaranlage
mit 3 Kollektoren zur Warmwasserbereitung installiert.
Der zweite Teil der Bürgersolaranlage in Berlin Zehlendorf wird installiert.
Weitere 5 kW Photovoltaikleistung gehen ans Netz.
Das haben wir uns verdient: Urlaub. Daher ist der Betrieb während dieser
Zeit geschlossen. Per E-Mail sind wir jedoch zu erreichen.
Die Messe "Solarenergy" im Rahmen der bautec findet auf dem Messegelände
unter dem Funkturm statt. Sie finden uns auf dem Messestand der Firma MP-TEC.
Eine weitere Inbetriebnahme. Insgesamt knapp über 10 kW sind nun in der
Dudenstraße in Berlin Tempelhof am Netz. Gebaut durch die Berliner
Wohnungsbaugenossenschaft EVM e.G.
Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der "taz-Berlin" in der Kochstraße
in Kreuzberg geht in Betrieb.
Das Vorschaltgesetz zum Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) speziell für
Photovoltaikanlagen tritt in Kraft. Ab sofort wird bei allen in 2004 errichteten
Photovoltaikanlagen der ins öffentliche Netz eingespeiste Solarstrom
mit 57,4 Cent/kWh vergütet.
Zusammen mit der Bumiller Neue Energien GmbH installieren wir die erste
Bürgersolaranlage Berlins. Auf einer Behindertenwerkstatt in Berlin-Zehlendorf
entsteht eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 5 kW.
Der Bundestag verabschiedet die Änderung der Einspeisevergütung von
Photovoltaikanlage. Ab 1.1.2004 gibt es 57,4 Cent für jede Kilowattstunde Solarstrom bei
normalen Dachanlagen.
Wir freuen uns über einen weiteren Auftrag: die solarwerkstatt berlin erhält den Auftrag
zum Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der taz-Berlin in der Kochstraße.
Der Erbbauverein Moabit eG beauftrag die solarwerkstatt berlin mit dem Bau einer
Photovoltaikanlage in der Dudenstraße mit einer Gesamtleistung von 10,5 kW.
Sensationelle Sommeraktion: gleich 2x über 50 Prozent sparen (50 Prozent bei
den Anschaffungskosten und 50 Prozent der zukünftigen Warmwasserkosten sparen
!).
Wie das geht? Unverbindlicher Listenpreis des Herstellers: 3.450 Euro.
Unser Preis: 2.220 Euro. Abzüglich Förderung ihn Höhe von 625 Euro ergibt Ihre
Anlagenkosten von nur. 1.595 Euro für eine Solaranlage mit 2 Flachkollektoren,
300 Liter Solarspeicher, Solarstation., Regelung und diverse Kleinteile.
Sie
sparen: 1.855 Euro (deutlich über 50 Prozent).
Außerdem: bei guter
Ausrichtung spart ein 4-Personen-Haushalt zusätzlich mit dieser Anlage
zukünftig ca. 60% der Warmwasserkosten.
Das 100.000 Dächer-Programm ist ausgeschöpft. Es werden daher keine neuen
Anträge mehr für den zinsgünstigen Kredit bei der KfW angenommen. Die erhöhte
Einspeisevergütung durch das EEG gilt jedoch weiterhin.
Messe "Solarenergy 2003" auf dem Messegelände am Funkturm. Informieren Sie
sich über den neuesten Stand der Solartechnik sowie die aktuellen Fördermittel.
Gerne senden wir Ihnen Freikarten für die Messe.
Besuchen Sie uns auf der Messe "Potsdam Bau" in Potsdam und lassen Sie sich
direkt vor Ort beraten.
Bundesminister Trittin hebt Fördersätze für thermische Solaranlagen deutlich
an. Neu ist eine Förderhöhe von 125 €/m² Kollektorfläche (bisher 92 €/m²).
Gültig ab 1.Februar 2003 bis zum Jahresende. Weitere Infos über unser
Kontaktformular.
Wir wünschen allen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes
Weihnachtsfest und ein Gesundes und glückliches neues Jahr.
Es ist geschafft. Bis auf einige Kleinigkeiten ist unsere neue Seite nun
fertig. Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit.
Feierliche Inbetriebnahme unserer eigenen Solaranlage mit dem
Bundestagsabgeordneten Eckard Barthel. Zahlreiche Gäste kamen zur Einweihung und
bestaunten die Solaranlage und das Solarcafé.
Die komplette Überarbeitung unserer Homepage startet. Wir haben uns viel
vorgenommen. Bis zum 20.Oktober soll alles fertig sein.
Umzug in unsere neuen Büroräume. Damit ab sofort neue Adresse: solarwerkstatt
berlin, Rohrbachstraße 13 a, 12307 Berlin, Tel.: (030) 62409394, Fax: (030)
62409395 E-Mail
Endlich. Unsere eigene Thermische Solaranlage ist fertig: 6,5 m²
Flachkollektor, 280 Liter Speicherinhalt. Kombination aus vorhandenem und neuem
Solarspeicher. Eine echte Herausforderung. Der Testbetrieb
startet.